Wassermelone "Fass Honig"
Citrullus lanatus L.
2.41€
Preis ohne Steuer 1.95€
Preis ohne Steuer 1.95€
Wassermelone „Fass Honig“.
Eine einzigartige Zwischensaisonsorte (90–95 Tage von der Keimung bis zur Fruchtbildung), die sich für den Anbau im Freiland und unter provisorischen Plastikabdeckungen eignet. Die Früchte sind oval-zylindrisch, hellgrün mit dunkleren Streifen und wiegen in nördlichen Klimazonen 2,5–3,5 kg (in südlichen Regionen bis zu 10–14 kg).
Das Fruchtfleisch ist leuchtend rot, zart, körnig, sehr süß und lecker.
Agrartechnik.
Wassermelonen werden im Freiland und in Gewächshäusern auf leichten, gut durchlässigen Böden angebaut. Die Aussaat erfolgt typischerweise im Mai, wenn sich der Boden auf 15 °C erwärmt hat, in einer Tiefe von 8–10 cm. Das Pflanzmuster beträgt 140 x 100 cm. In Gewächshäusern beträgt das Pflanzmuster 70 x 70 cm, wobei Spaliere verwendet werden (die Früchte können in Netzen aufgehängt werden).
Vor der Aussaat werden die Samen in einer Kaliumpermanganatlösung behandelt und anschließend mit sauberem Wasser gewaschen.
Auch die Sämlingsmethode wird angewendet. Dabei werden die Sämlinge nach dem letzten Frost gepflanzt, wenn sie 3–4 echte Blätter haben. Während des Wachstums werden die Pflanzen zu einem einzigen Stamm geformt, wobei Seitentriebe entfernt werden und 2–3 Eierstöcke übrig bleiben (der Rest wird entfernt). Die anschließende Pflege besteht aus mäßigem Gießen, Auflockern des Bodens, Düngen und Abdecken der Triebe, damit sie nicht vom Wind umgeworfen werden.
Eine einzigartige Zwischensaisonsorte (90–95 Tage von der Keimung bis zur Fruchtbildung), die sich für den Anbau im Freiland und unter provisorischen Plastikabdeckungen eignet. Die Früchte sind oval-zylindrisch, hellgrün mit dunkleren Streifen und wiegen in nördlichen Klimazonen 2,5–3,5 kg (in südlichen Regionen bis zu 10–14 kg).
Das Fruchtfleisch ist leuchtend rot, zart, körnig, sehr süß und lecker.
Agrartechnik.
Wassermelonen werden im Freiland und in Gewächshäusern auf leichten, gut durchlässigen Böden angebaut. Die Aussaat erfolgt typischerweise im Mai, wenn sich der Boden auf 15 °C erwärmt hat, in einer Tiefe von 8–10 cm. Das Pflanzmuster beträgt 140 x 100 cm. In Gewächshäusern beträgt das Pflanzmuster 70 x 70 cm, wobei Spaliere verwendet werden (die Früchte können in Netzen aufgehängt werden).
Vor der Aussaat werden die Samen in einer Kaliumpermanganatlösung behandelt und anschließend mit sauberem Wasser gewaschen.
Auch die Sämlingsmethode wird angewendet. Dabei werden die Sämlinge nach dem letzten Frost gepflanzt, wenn sie 3–4 echte Blätter haben. Während des Wachstums werden die Pflanzen zu einem einzigen Stamm geformt, wobei Seitentriebe entfernt werden und 2–3 Eierstöcke übrig bleiben (der Rest wird entfernt). Die anschließende Pflege besteht aus mäßigem Gießen, Auflockern des Bodens, Düngen und Abdecken der Triebe, damit sie nicht vom Wind umgeworfen werden.
